Generationenkrippenspiel Heringen 2025 ein Bericht aus dem Krippenspielteam

Generationenkrippenspiel Heringen 2025 ein Bericht aus dem Krippenspielteam

Generationenkrippenspiel Heringen 2025 ein Bericht aus dem Krippenspielteam

# Veranstaltungsberichte

Generationenkrippenspiel Heringen 2025 ein Bericht aus dem Krippenspielteam

Alle Jahre wieder,

-kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

-Kommt das Krippenspiel am Heiligen Abend.

 

Das Motto war ganz klar, als wir beisammensaßen und das neue

Krippenspiel schreiben wollten, denn das neue Stück sollte an das,

aus dem vergangenen Jahr anknüpfen. Damals war das Motto:

Komm, sag es allen weiter!

Und so der Entertainer mit der roten Fliege: Habt ihr es weitergesagt?

 

Ja, wie war das wohl damals, ohne Telefon, ohne Zeitung, ohne

Fernseher und sonstige Medien?

Der Frage gingen wir nach und waren schnell bei der ersten Szene, den Hirten.

Die konnten es doch den anderen Hirten der anderen Herde erzählen.

Ja, der Anfang war gemacht,

 

Dann die Frage, wie kommen wir in die

heutige Zeit, damit auch wir uns in die Geschichte einfühlen?

Die Idee, eine kleine Zeitreise…

Die Geschichte vom 12-jährigen Jesus, der beim Passafest anscheinend

verloren geht, aber (nur) mit den Priestern im Tempel über Gottes Wort und Schrift

diskutiert. Spannend wie die drei Weisen aus diesem Anlass wieder zusammen

kamen und beraten wollten.

Ja, ganz klare Botschaft: Die Geschichte Jesu wurde weitergetragen und

berührt die Menschen auch in dieser Zeit.

Die zweite Szene war da.

 

Die Zeitreise ging weiter bis Jesus mit etwa 30 Jahren seine Familie verließ

um als Prediger mit Jüngern durch das Land zu ziehen und den Menschen

von Gott zu erzählen.

Die dritte Szene war da.

Die Familie bleibt zurück, In der Werkstatt des Vaters sind die Geschwister

und die Eltern in ihrer Betroffenheit zu sehen und zu hören.

Jesus, ein ganz besonderer Mensch, der seiner Berufung folgt.

Trotzdem sind alle zuversichtlich, denn sie wissen -Gott ist mit uns-.

 

Dann kam noch die Erkenntnis: Ohne Jesu Sterben und Auferstehung, würden

wir Weihnachten, also die Geburt Jesu nicht feiern.

Wir kennen das Ende, deshalb können wir den Anfang fröhlich feiern.

 

Natürlich musste alles noch ausgeschmückt werden, kleine Gespräche

und Gesten machen alles lebendig. Genau wie die Kostüme und Requisiten.

Der Dialog zwischen dem Entertainer mit der roten Fliege und der

skeptischen jungen Frau aus dem Publikum, und natürlich unser

Popkantor Matthias Weber mit dem Engelchor rundete alles gut ab.

 

Es hat allen Beteiligten wieder Freude gemacht, das Spiel zu schreiben

und mit den vielen kleinen und großen Kindern einzuüben und Weihnachten

aufzuführen.

Alle Jahre wieder…..

Petra Gebauer

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